wenige worte
Wie mich dieser Gedanke plagt
mich endlos durch die Nächte jagt.
Wie es wäre wenn auch das Herz in Deiner Brust,
für mich schlägt in dieser liebsten Lust.
Doch ist es damit nicht genug,
es Dir zu sagen fehlt mir Mut.
Denn wie würde es mir gehen,
ließest du mich einfach stehen.
Tausend Zeilen schreib ich für Dich,
doch lesen kannst du sich nich.
Aus dieser Feder träge quillt,
die Gier die sich an Deiner Nähe stillt.
Viele Tage könnte ich erzählen,
was mich ohne Dich tut quälen.
Und ob ich endlos könnte klagen,
habe ich dir doch nichts zu sagen.
Words, don’t come easy, to me,
how can I find a way,
to make you see,
I love you
words don’t come easy
(F.R. David – Words Don’t Come Easy)
Dieser Eintrag wurde am Samstag, den 16. Juni 2007 um 21:36 Uhr geschrieben und ist unter Deutsch, Poesie eingeordnet. Du kannst alle Antworten zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Du kannst zum Ende gehen und ein Kommentar hinterlassen. Pinging ist zur Zeit nicht erlaubt.






