once upon the time (again)
Probieren wir mal was Neues. Vor einiger Zeit habe ich mir die Mühe gemacht meine Handschrift zu digitalisieren. Das sieht dann wie folgt aus:

Der Text ist alt… aber diesmal kann ich mehr dazu sagen, denn, um es mit den Worten von Xavier Naidoo zu sagen: “Wenn ich dich jetzt seh, tut es nicht mehr weh”.
Als ich das geschrieben habe, war ich unterwegs und hatte kein Papier zur Stelle. Das hält mich aber normalerweise von nichts ab. Nach den beiden Bildern unten sollte auch klar sein, warum das ganze “spar” heißt. Es gibt ein paar Erinnerungen, die eng mit diesem Text verwoben sind. Ich kann mich immernoch nicht entscheiden, ob es gute oder schlechte Erinnerungen sind – nur eines steht fest: Zurückblickend war es dumm, sich überhaupt darauf einzulassen. Und doch, die Zeit und das Mächden, wegen dem ich das geschrieben habe, bedeutete und bedeutet mir noch heute sehr viel.


Dieser Eintrag wurde am Donnerstag, den 11. Juni 2009 um 13:25 Uhr geschrieben und ist unter Deutsch, Poesie eingeordnet. Du kannst alle Antworten zu diesem Eintrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Du kannst zum Ende gehen und ein Kommentar hinterlassen. Pinging ist zur Zeit nicht erlaubt.






