Poesie und Philosophie über den ganz normalen Wahnsinn unseres Lebens. Poetry and philosophy about the everyday madness in our lives.

Archiv für Mai, 2005


entropy

Freitag, Mai 27th, 2005

Once in a lifetime
i thought it could come true
the one great love
between me and you

you’ve been my guidance in the dark
you’ve been my shepherd in the valley
you’ve been my eyesight when everything else blurred

It was you who swayed my dream
turning out to be no more than steam
And now I know it couldn’t be
the one thing about you and me
You were ev’rything for me
can’t you see?
you took away too much of me

All my hopes are lost
All my will is gone
All my fears are taking over

Feels like I’m totally losing control
in this game of life i resume to play my role
I continue to do what they expect of me
and maybe some day like before it will be
When enforced routine will become habit once more
I’ ll be healed outside – but never the core.

Brainstorming

Freitag, Mai 27th, 2005

Nah und doch so fern.
Wie kann man sich so nah sein und sich trotzdem so weit von einander entfernt fühlen?
[Stopp]
Es gibt Barrieren die man einfach nicht überwinden kann aber vielleicht ist es schon zu spät dafür. Vielleicht hätte man sich früher fragen müssen ob es funktionieren kann.
[Stopp]
Aber kann man mit dem Wissen leben, dass man nur für jemand anders lebt? Ist das Leben eine Aufopferung für andere? Will man das?
[Stopp]
Es gibt vieles was hätte gesagt werden müssen und vieles was hätte ungesagt bleiben sollen. Aber spielt es überhaupt noch eine Rolle? Man kann nicht das beeinflussen was schon geschehen ist, aber die Zukunft kann beeinflusst werden.
Wenn es nur nicht so weh tuen würde – diese Erkenntnis, dass alles was ist, nicht sein dürfte.
[Stopp]
Was bleibt ist die Liebe – aber es ist ungewiss was das überhaupt bedeutet.
Wenn das Liebe ist warum tut es dann so weh?
[Stopp]
Warum ist alles so kompliziert?
Muss es das sein?
Muss ich dieses Leben leben oder habe ich mir sogar selbst meine Verdammnis ausgesucht?
[Stopp]
Vielleicht wäre es besser alles loszulassen. Aber was wird dann aus jenen die mich lieben. Man hat doch immernoch die Verantwortung denen gegenüber die an einen glauben – das Recht steht uns nicht zu den anderen diesen Glauben zu nehmen.
Vielleicht wäre das die beste Lösung für sich selbst – aber das Leid das damit einhergeht muss man selbst verantworten.
Der einzige Weg ohne Verantwortung aus diesem Leben herauszukommen ist das Vergessen.
Die Menschen müssen vergessen um nicht festzuhalten – um nicht zu erinnern – um nicht zu leiden.
[Stopp]

Dieser Text war zum Zeitpunkt der Entstehung ein Fließtext ohne Punkt und Komma. Zur Übersichtlichkeit wurde der Text etwas strukturiert und die einzelnen Gedankengänge klar voneinander abgetrennt. Die Reihenfolge sowie der Inhalt entsprechen dem Orginal. (Wahrscheinlich genauso wie die Tonnen von Sch(l)echtschreibfehlern)